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Aktiv-Ferien |
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1. Black Creek · Leben wie ein Trapper: Wer es rustikal liebt, dem stehen zwei Blockhütten zur Verfügung. Ausgestattet sind sie mit allem, was einer braucht, der einmal wie ein Trapper leben möchte, inklusive Kochgelegenheit. Im Freien ist ein Wasserhahn, aus dem reinstes Quellwasser sprudelt. Dazu gehören ein Plumps-Klo, sowie eine Sauna. Feuerholz wird gestellt. Selbst die Benutzung eines Kanus ist im Preis inbegriffen. · Leben im kanadischen Blockhaus: Das vor kurzem gänzlich renovierte Haus hat eine geräumige Küche, gemütliches Wohnzimmer mit Holzofen, 3 Schlafzimmer, Speisekammer, Bad mit Wanne, Dusche, WC, Waschbecken. Kühlschrank, Tiefkühltruhe und Waschmaschine sind inklusive, sowie Kanubenutzung, Feuerholz und Sauna. Leintücher, Kissen und Handtücher werden gestellt. Bringen Sie Schlafsack und Lebensmittel. · Leben wie ein Fürst in der Wildnis: Wenn Sie auf Komfort nicht verzichten und dennoch Kanada-Romantik pur erleben wollen, dann beziehen Sie unsere Lodge. Das dreigeschoßige Holzhaus ist komplett aus Naturmaterialien erstellt. Prunkstück ist der Specksteinofen im Zentralbereich. Für Atmosphäre sorgt ebenfalls das mit zeitgenössischer kanadischer Kunst ausgestattete Interieur. Genießen Sie bei Vollpension allen Komfort: voll ausgestattete Badezimmer, inklusive Whirlpool, Sauna, Doppelbett, TV und Video. Die Benutzung von Kanus ist freigestellt. · Säge-Kurs: Wenn Sie Interesse haben, unterrichten wir Sie im Gebrauch mit der Motorsäge. Sie lernen den Umgang mit der sogenannten Alaska-Mühle und anderen traditionellen Handwerkzeugen. · Tagestouren mit Guide: entweder zu Fuß ins nahe Gebirge, mit Pferden durch die Talauen oder mit dem Kanu auf dem nahen Horsefly-Fluß sowie auf den umliegenden Seen. 2. Geführte Boots-Tour auf dem Quesnel Lake: Der Quesnel Lake ist mit ca. 550 Metern der tiefste Fjord-See der Welt. Und tief werden auch die Eindrücke sein, die Sie von dort mitnehmen. Das Ufer des Sees säumen Wasserfälle. Schneeziegen stehen hoch oben in den Steilwänden. Im offenen Boot bringen wir Sie ans Ende des Sees in ein entlegenes Regenwald-Gebiet mit uralten Baumriesen: Rot-Zedern, Hemlock, Douglasien - manche der Bäume sind über 1000 Jahre alt. Übernachtet wird in einer Hütte oder im Zelt. Bringen Sie Ihren eigenen Rucksack, Schlafsack, Isomatte sowie Regenzeug. Reisevorschlag: 1.Tag: Abholung in Williams Lake mit dem Auto vom Flughafen oder
Bahnhof. 2 - stündige Fahrt nach Black Creek. Mahlzeit auf der Lodge.
Spaziergang zum nahen Fluß. Der Rest des Tages dient zur Erholung. 3. Geführte See-Kajak-Tour an der Westküste von Britisch Kolumbien: Dies ist ein Once-in-a-life-time-Abenteuer! In den Monaten Juli, August und anfangs September führen wir Sie in die unberührten Inlets und Fjorde der mittleren Westküste - dem sogenannten Great Bear Rainforest. Dieser Trip ist exklusiv! Um den Impakt auf die Natur zu minimieren, ist er maximal für 2 Personen ausgelegt. Gute körperliche Kondition und Ausdauer sind für die gut zweiwöchige Tour Voraussetzung. Die Anreise erfolgt im VW-Bus. Wir durchkreuzen das weite Chilcotin-Plateau und erreichen jenseits des Küstengebirges Bella Coola, eine schon lange bestehende Indianersiedlung am Rande des Pazifiks. Von hier aus geht es mit der Discovery-Coast-Fähre weiter nach Shearwater, nahe Bella Bella, der größten Indianer-Siedlung an der Westküste. Auf dem Weg halten wir in Ocean Falls. Der Ort ist heute eine „ghost-town“. Die Menschen verließen ihre Häuser zu Beginn der siebziger Jahre, als nach Schließung der Papier-Mühle kein Auskommen mehr war. Nahe Shearwater richten wir für zwei Tage ein Trainings-Camp auf einer kleinen Insel ein. Hier üben wir in einer geschützten Bucht Kajak-Techniken, bevor uns die Fähre wiederaufnimmt. Klemtu, die abgelegenste der Native-Siedlungen, ist das Ziel der Fähre. |
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(Fortsetzung von 4. der geführten
See-Kajak-Tour ) 4. Trekking in den Mackenzie-Barrens, NWT Die atemberaubende Weite der Tundra erleben: In den Mackenzie Barrens im Norden Kanadas wird dieser Traum war. Wenn man einen der Permafrost-Hügel auf dem 2000 Meter hoch gelegene Plateau besteigt, bietet sich ein unvergeßlicher Anblick: Seen, Hochmoore und ein Teppich bunter Vegetation verweben sich zu einem Mosaik, das unter einem nachtlosen Himmel erstrahlt. Nur die grandiosen Mackenzie Mountains am westlichen Horizont erinnern daran, daß diese Welt doch irgendwo ein Ende hat. Menschenleere. Und doch gibt es Leben - millionenfach. Hier finden sich Karibus zur Paarung ein. Grizzlies und Wölfe ziehen über die Ebenen. An den Gewässern versammeln sich Tausende von Enten und Watvögel. Sie stieben in Wolken auseinander, wenn Gerfalken pfeilschnell aus der Luft stürzen, um Beute zu machen. Man müsste eigentlich Hunderte von Kilometern weiter nach Norden reisen, um diesen arktischen Lebensraum zu erreichen, doch durch die Höhenlage hat sich die Tundra hier weit nach Süden vorgeschoben. Es sind nur vier Tage Fahrt von Black Creek, dem Ausgangsort der Tour. Mit dem VW-Bus geht's über den Alaska-Highway nach Watson Lake im Yukon. Von hier nehmen wir den Dempster-Highway nach Ross River, überqueren den Fluß per Fähre und folgen dann der Canol-Road in nordöstlicher Richtung, bis wir nach Überquerung des Macmillan Passes ein Regierungs-Camp in den Nord West Territorien erreichen. Hier beginnt die sechstägige Wanderung. Übernachtet wird in Zelten oder in verlassenen Quartieren, die während des Pazifischen Krieges gebaut wurden, als die amerikanischen Truppen eine Öl-Pipeline von Norman Wells am Mackenzie Fluß nach Whitehorse legten. Wir wandern auf der meist intakten Straße und durchqueren höchstens einmal niedrige Wasserläufe. Schnee kann zwar bereits ab Mitte August fallen, doch taut er meist schnell wieder weg. Höhepunkt ist der arktische Herbst, wenn das feurige Rot und Gelb der Zwergsträucher das ganze Land zum Glühen bringt. Die Gesamt-Reisedauer beläuft sich auf 14 bis 15 Tage. Bringen Sie Ihren eigenen Rucksack, Schlafsack, Isomatte sowie Regenzeug.
Zur Sache Ecotourismus.
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